Sonntag, 23. April 2017

Anleitung Hardcover Album



*Hallo*

ich bin es mal wieder und dieses Mal mache ich nun wieder bei Kerstins organisiertem Bloghop mit. Wahrscheinlich kommt ihr gerade von Sandra. Wenn nicht, könnt ihr euch gerne meinen Beitrag ansehen. Am Ende erzähle ich euch, mit wem es weiter geht.

Dieses Mal habe ich eine Anleitung für ein Hardcover Album. Gesehen habe ich dieses Album bei Jana. Allerdings habe ich mein Album etwas abgewandelt.

Ihr braucht:

Kleber, doppelseitiges Klebeband, Bleistift, Schneidebrett, Falzbein, Lineal, Cutter, Graupappe, Cardstock, Neodym-Magnete, Embellishment

Graupappe:
2x 26 cm x 20 cm
2x 26 cm x 10,5 cm und
1x 26 cm x 12 cm

jeweils 2 mm stark.

Zum Beziehen:

Designpapier:
3x 30,5 cm x 30,5 cm eurer Wahl

Cardstock:
3x 25 cm x 21 cm
1x 25 cm x 12 cm

jeweils passend zum Designerpapier.

Als erstes klebt ihr die Designpapiere aneinander und klebt wie folgt die Graupappe auf:


Zwischen den einzelnen Graupappen lasst ihr allerdings etwas mehr wie ein mal die Dicke der Graupappe frei.

Hier könnt ihr noch die 30,5 cm lange Seite ein wenig einkürzen, so dass ihr um die Graupappe ungefähr den selben Abstand habt.

Jetzt faltet ihr ganz vorsichtig die überstehenden Seiten des Designpapieres auf die andere Seite der Graupappe und befestigt es hier.

Das wird dann später die Außenseite des Albums.

Für die Innenseite des Albums beklebt ihr die restliche Graupappe mit Cardstock.

Nun beginnen wir auf der Innenseite mit dem Falzbein die Kanten einzukerben. Immer wieder vorsichtig einkerben und Stück für Stück die einzelnen Elemente des Albums vorsichtig umknicken. Leider hat das bei mir nicht wirklich gut geklappt (Seiten sind leider eingerissen) und somit habe ich mir nochmals ein paar Streifen Cardstock (Melonensorbet) zurecht geschnitten und mit einem Bordürenstanzer bearbeitet und aufgeklebt und nochmals geknickt.

Auf der linken Albumklappe habe ich dann sechs kleine Magnete angeordnet, damit ich das Album schließen und öffnen kann.




Nun geht es ans Innenleben.

Damit man ein paar kleine Sachen im Album aufheben kann, habe ich eine Mappe konstruiert.

Hierzu benötigt man wieder Cardstock. Dieser hat die Maße: 27 cm x 18 cm. An der langen Seite wird bei 3 cm und bei 16 cm gefalzt.
Für die Seitenteile benötigt man zwei Mal Cardstock mit den Maßen 11 cm x 6 cm. Diese werden bei jedem Zentimeter gefalzt.

Nun werden die Seitenteile jeweils links und rechts mit Kleber an die Mappe angebracht.

Um die Mappe noch ein wenig auf zu hübschen, habe ich mir aus Designpapier ein Stück 10, 5 cm x 17,5 cm, ein Stück mit den Maßen 2,5 cm x 17,5 cm und ein Stück mit den Abmessungen von 1,5 cm x 17,5 cm geschnitten. Auch hier habe ich in der Mitte jeweils ein Magnet angebracht, so dass sich die Lasche auch schließen lässt.

Von Innen habe ich mir jeweils aus Cardstock zwei Teile mit den Abmessungen 2,5 cm x 17,5 cm und 1,5 cm x 17,5 cm geschnitten.

Nun alle Verzierungen auf die Mappe kleben. Die Mappe wird nun auf der rechten Innenseite des Albums festgeklebt.




Dann habe ich noch eine Tasche gemacht.

Hierzu benötigt man ein Stück Cardstock mit den Maßen 21 cm x 25 cm. Dieses habe ich schräg zur linken unteren Seite abgeschnitten. Dafür habe ich mir auf dem Cardstock von der oberen rechten Ecke 4 cm abmessen und markiert und von der unteren linken Ecke 6 cm. Zwischen diesen beiden Punkten habe ich nun eine Gerade gezogen und die Ecke abgeschnitten.
Zudem wird an der rechten, unteren und linken Seite jeweils einmal bei 1 cm gefalzt.

Zur Verzierung habe ich aus einem 18,5 cm x 23,5 cm ebenfalls ein passendes Dreieck ausgeschnitten. Hierzu habe ich oben 3,5 cm markiert und unten 5,5 cm. Und wieder zwischen diesen beiden eine Linie gezogen und abgeschnitten.

Des Weiteren benötigen wir für den Hintergrund ein passendes Designpapier mit den Maßen 18,5 cm x 20 cm. Dieses habe ich oben bündig angelegt und an der Lasche befestigt.

Nun kann man das Ganze auf das Mittelteil des Albums kleben.



Jetzt kommen wir zum letzten Teil unseres Albums. Dieses ist zugleich für das Album auch das Wichtigste. Nämlich unsere Seiten.

Hier für benötigen wir Cardstock:

6x 25 cm x 18 cm
6x 27 cm x 18 cm
12x 24 cm x 19 cm (ausklappbare Seitenteile)

Zunächst fangen wir mit den Seiten an. Hier falzen wir den 27 cm x 18 cm Cardstock oben und unten (lange Seite) bei 1 cm. Der Cardstock mit der Größe von 25 cm x 18 cm wird deckungsgleich auf den so eben gefalzten Cardstock geklebt. Und zwar nur an den Laschen befestigt!

Die ausklappbaren Seiten Teile werden bei 2 cm an der langen Seite gefalzt.

Um die Seiten zusammen zu bauen, benötigen wir eine Tasche und zwei ausklappbare Seitenteile. Die Falz der Seitenteile verkleben wir im Inneren der Tasche so, dass die Seitenteile auf den Seiten liegt. Und zwar die eine nach vorne gerichtet und die andere nach hinten gerichtet.

In dieser Weise ist nun eine Seite entstanden, die wir später an der Bindung befestigen. Jetzt entstehen in der gleichen Art noch fünf weitere Seiten.

Zur Verzierung habe ich 24x Cardstock mit den Abmessungen von 23,5 cm x 16,5 cm zugeschnitten und auf die ausklappbaren Seitenteile geklebt. Zudem habe ich noch 12x Designpapier mit den Abmessungen von 24 cm x 17 cm zugeschnitten und auf den Seiten geklebt.

Vor dem Aufkleben der Verzierung habe ich allerdings auf der Seite und auf jedem ausklappbaren Seitenteil ein Magnetenpaar angebracht. Somit sind die Magnete später nicht mehr zu sehen.

Des Weiteren habe ich aus Cardstock jeweils 12x ein Rechteck mit den Abmessungen 16 cm x 22 cm und jeweils 12x ein Rechteck mit den Abmessungen von 16 cm x 11 cm ausgeschnitten. Das Rechteck von 16 cm x 22 cm habe ich bei 11 cm gefalzt, so dass eine Karte mit den Maßen von 16 cm x 11 cm entsteht. Diese kleinen Karten, wie auch die Rechtecke habe ich auf jeder Seite abwechselnd angeklebt. Das heißt, wenn ich auf der Vorderseite der Seite 1 die Karte oben hingeklebt habe, dann habe ich die Karte auf der Rückseite unten hingeklebt, damit sich die Dicke ausgleicht.




Um die Seiten später in das Album zu bekommen, benötigen wir noch eine Bindung. Hier habe ich die Hidden Hinge Bindung verwendet.

Für die Bindung benötigen wir einen Cardstock mit den Abmessungen von 19 cm x 25 cm. Hier wird an der langen Seite jeder Zentimeter gefalzt.


Auf den Flächen 1 und 2 wird doppelseitiges Klebeband aufgetragen. Die Flächen mit der Nummer 1 werden später am Album festgemacht. Die Flächen mit der Nummer 2 werden an die Fläche mit der Nummer 3 geklebt. Wenn das passiert ist, kann man nun die Schutzschicht vom doppelseitigem Klebeband abziehen und die Bindung ins Album kleben.

Zum Schluß habe ich die einzelnen Seiten nun noch an die Bindung geklebt. Hier habe ich Kleber an die einzelnen Klebelaschen auf der Vorder- wie auch auf der Rückseite geklebt und die Tasche ein wenig geöffnet, damit ich diese dann über die Lasche der Bindung stülpen kann.

So, das war es erst einmal von meinem Album.

Ich hoffe, es hat euch gefallen.

Nun schicke ich euch weiter zu Karin.

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag,
eure Kerstin

Dienstag, 21. Februar 2017

Ein paar Babykarten

*Hallo*

für einen Kartentausch habe ich ein zwei Babykarten gewerkelt.

Das Stempelset "Moon Baby" gefiehl mir auf Anhieb.

Und somit war es auch nicht verwunderlich, dass ich mir dieses Stempelset dafür ausgesucht habe.

Schaut hier sind meine zwei Karten:







Wie immer "CLEAN AND SIMPLE".

Hinterlasst mir doch Kommentare, damit ich weiß, ob euch die Karten gefallen!
Oder mögt ihr das Stempelset nicht?

Ich wünsche euch einen schönen Tag,
Kerstin

Dienstag, 14. Februar 2017

Kinderknete selbst gemacht!

*Hallo*

als ich neulich mit meiner Miss Mini im Laden war, kam mal wieder die Frage auf, wann ich ihr denn endlich die Knete von Pl**d** kaufe. Da ich ja lieber für das Selber machen bin und vor einiger Zeit ein Rezept für Knete auf dieser Seite hier gefunden habe.

Da meine Miss Mini freiwillig ins Bett gekrochen ist (ihr geht es leider zur Zeit überhaupt nicht gut), habe ich mir gedacht, jetzt ist es an der Zeit, dass ich das Rezept nun endlich mal ausprobiere.

Also, alles beisammen getragen und los gelegt.

Hier ist mein Ergebnis:






Nun ja, die Farben sind nun nicht so knallig, wie die bekannte Knete, aber trotzdem ist der Teig schön zu kneten.
Beim nächsten Mal werde ich mal intensivere Farben verwenden.

Jetzt fragt ihr euch sicher, was ihr alles für diese Knete braucht, oder etwa nicht?

Hier kommt nun die Liste:

200 g Salz
500 ml kochendes Wasser
400 g Mehl
2 EL Zitronensäure
3 EL Speiseöl
Lebensmittelfarbe

Zudem:

Schüsseln, Handmixer, Rührstäbe


In einer großen Schüssel habe ich zu erst das Salz in dem kochendem Wasser aufgelöst. 

Davon dann jeweils ein paar Spritzen Flüssigkeit in gesonderte kleine Gläser gegeben. Und da habe ich dann das Lebensmittelfarbenpulver gegeben. Und jeweils das Wasser-Salz-Gemisch mit dem Pulver miteinander verrührt.

In der weiteren Schüssel habe ich das Mehl und das Zitronensäurepulver vermischt.

Danach habe ich das Speiseöl in die große Schüssel mit dem Salzwasser gegeben. Hinzu kam nach und nach das Mehl - Zitronensäure - Gemisch. Alles wurde miteinander mit dem Handmixer vermischt.

Als das Ganze zu einem geschmeidigem Teig geworden ist, habe ich es in zwei Teile geteilt.

Hier habe ich erst die eine Hälfte Teig mit der roten Lebensmittelfarbe vermischt. Als alles vermischt war, habe ich dann die zweite Hälfte Teig mit der violetten Lebensmittelfarbe vermischt.

Anschließend habe ich die beiden Teighälften nacheinander noch ein wenig mit der Hand geknetet, so dass die Farbe jeweils gleichmäßig im Teig verarbeitet ist.

Da wir nur zwei Farben haben wollten, sind die beiden Teige ein wenig größer und auch pastelliger geworden. Wenn man die Farben intensiver haben möchte, dann teilt man den Teil in vier oder auch sechs Teile oder man nimmt die doppelte Farbe.

Zur Haltbarkeit kann ich noch nichts aus eigener Erfahrung sagen. Aber auf Mari erzählt, dass wenn die Knete gut und luftdicht verpackt, dass sie sich ein halbes Jahr hält.

Zudem kann man die Figuren auf Wunsch auch haltbar machen. Dazu muss man sie circa 1 Woche auf die Heizung legen und anschließend 30 bis 60 Minuten bei 150 °C im Backofen backen. (Das werde ich dann mit der Zeit mit Miss Mini auch noch ausprobieren und euch mitteilen. Allerdings in einem gesonderten Post.)

Ich hoffe, ihr könnt etwas mit meiner Anleitung anfangen.

Über Feedback eurerseits bin ich sehr erfreut, also hinterlasst mir doch bitte einen Kommentar!

Und wenn ihr das Rezept ausprobiert habt, dann teilt mir doch bitte mit, wie ihr euer Ergebnis findet!

Ich wünsche euch noch einen schönen, sonnigen Tag,
Kerstin

Sonntag, 29. Januar 2017

Kennt ihr die "Faux Pinnwheel Technique"?


*Hallo*

lange ist es her, als ich das letzte Mal hier einen Beitrag verfasst habe. Und damit mein Blog nicht all zu sehr vernachlässigt wird, habe ich mir bei Kerstin´s Aufruf zu einem BlogHop dafür entschieden mitzumachen.

Zumal es mir auch ziemlich schwer fällt, dass ich nicht mehr all zu viel hier geschrieben habe. Ich hoffe, die mageren Zeiten sind vorbei und ich finde in der Zukunft mehr Zeit für meinen Blog.

Aber nun schweife ich ab...

Ihr kommt wahrscheinlich von Gesche.

Ich möchte euch heute, wie oben schon genannt, die "Faux Pinnwheel Technique" vorstellen. Ich denke, der eine oder andere wird diese Technique irgendwann einmal schon mal im WWW gesehen haben, ansonsten habt ihr jetzt die Möglichkeit, bei der Entstehung mit dabei zu sein.


Nun, was braucht ihr alles dafür?

Ich zähle einfach mal alles auf:

Cardstock, Designpapier, Tombowkleber, Schneidebrett, Brads, Kreisstanzer, Prickelnadel, Unterlage, kariertes Papier.

Als erstes schneidet ihr euch zwei Quadrate aus Cardstock aus. Meine haben die Maße 7 x 7 cm. Aus zwei Designpapieren schneidet ihr jeweils vier Quadrate aus. Meine haben in diesem Beispiel die Maße 3 x 3 cm.

Dann fertigt ihr wie im Bild zu erkennen eine Schablone an:



Die Ecken zeigen die Maße der größeren Quadrate an.

Im Mittelpunkt wird mit dem Tombowkleber ein Klebepunkt gesetzt und erst einmal wieder trocknen lassen, damit, wenn ich nachher mein Quadrat auf die Vorlage lege, ich es auch wieder abbekomme.

Nach dem Trocknen des Tombowklebers wird das erste Quadrat auf die Vorlage gelegt.


Danach wird auf diesem Quadrat großflächig der Kleber verteilt:


(Aufpassen, denn das zweite Quadrat deckt nicht die ganze Fläche des ersten Quadrates ab, denn das zweite Quadrat wird verdreht aufgeklebt!)

Nun legt ihr das zweite Quadrat um 45° gedraht, auf das erste Quadrat.


Nun benetzt ihr nach einander die kleineren Quadrate mit Flüssigkleber:


Danach wird es auf auf das Grundgerüst geklebt.
Leider habe ich hiervon irgendwie keine Bilder gemacht.

Im Wechsel werden die Designpapiere aufeinander geklebt.

 
(So müsste es aussehen, wenn ihr bis hier hin alles richtig gemacht habt!)


Nun werden mit den Kreis- und Wellenkreisstanzern Kreise ausgestanzt. Diese klebt ihr über einander.

Zu guter Letzt stecht ihr mit der Prickelnadel ein Loch in die Mitte eures Windrades. So könnt ihr nachher den Brad hindurchstecken und das ganze Gebilde an das Windrad stecken.



So sieht mein Falsches Windrad aus.

Bisher habe ich noch kein Projekt ausgearbeitet, bei dem ich dieses benutzen kann. Somit bleibt es noch in meiner Bastelkiste liegen, damit ich es mit der Zeit verbasteln kann.

Ich hoffe, ihr kommt mit meiner Anleitung zurecht.

Über Feedback eurerseits freue ich mich sehr. Bitte teilt mir doch mit, ob ihr diese Technik schon kanntet und  ob ihr diese Technik schon mal ausprobiert habt.

Und nun geht es weiter bei Silke.

Habt einen schönen Tag,

Kerstin 



Montag, 14. März 2016

Danke

*Hallo*

heute habe ich eine Dankeskarte für euch.
Gesehen habe ich sie in ähnlicher Form irgendwo in den Weiten des Internets. Leider weiß ich nicht mehr so ganz genau, wer sie eingestellt hat.

Hier kommt nun meine Dankeskarte:

Samstag, 12. März 2016

Und weils so schön war, noch einmal

*Hallo*

heute habe ich noch eine zweite Karte mit der Aquarelltechnik für euch. Hier wurden die selben Farben benutzt wie bei der vor zwei Tagen.
Aber dennoch wirken die Farben anders.


Danke für eure Kommentare!
Ich freue mich sehr über jeden Einzelnen.

Ich wünsche euch einen schönen Tag,
Kerstin

Freitag, 11. März 2016

Habt ihr schon nen Frosch geküsst?

*Hallo*

heute möchte ich euch eine Geburtstagskarte zeigen. Ich hatte die Tage meiner Freundin die PL-Seiten geschickt und da hatte ich einen Frosch gebastelt. Diese fand sie richtig süß und wollte den als Geburtstagskarte für ihren Sohn haben.

Daraufhin hab ich mir gesagt, dass das kein Problem sei. Und somit habe ich diese Karte gebastelt.


In diesem Sinne wünschen wir dir, Olli, alles Gute zu deinem Geburtstag.
Euch anderen wünsche ich einen schönen Tag,
Kerstin

Donnerstag, 10. März 2016

Selbstgestaltete Hintergründe....

*Hallo*

...machen Spaß, sind aber auch eine kleine Schweinerei. Heute zeige ich euch eine Karte, bei der ich den Hintergrund mit der Aquarelltechnik gestaltet habe. Jeder Hintergrund wird anders, obwohl man die selben Farben nutzt.

Hier mein Ergebnis:


Dieser ist etwas dunkel geworden, aber ich muss sagen, so gefällt mir der Hintergrund auch.
In den nächsten Tagen kommt noch eine mit den selben Farben, aber ein wenig anders gestaltet.

Ich wünsche euch einen schönen Tag,
Kerstin

Dienstag, 8. März 2016

Punch Art Peppa Pig

*Hallo*

sicherlich kennt der ein oder andere Peppa Pig, oder etwa nicht?
Nun ja, als meine Tochter neben mir lag und ich mit dem Handy in den weiten des Pinterest verschwunden war, ist Miss Mini in die Luft gesprungen, als sie Peppa Pig entdeckt hatte und meinte gleich, dass sie die auf ihre Einladungskarte haben möchte, wenn sie ihren Geburtstag feiert. (Der ist derweil noch ziemlich weit entfernt!)

Also habe ich in einer freien Minute Peppa Pig nachgebastelt.
Dies ist mein Ergebnis:


Als Miss Mini die Peppa Pig gesehen hat, ist sie hier erst einmal tanzend und singend durch die Gegend gelaufen. Da merkt man richtig, wie schnell man ein Kind glücklich machen kann.

So, ich wünsche euch einen schönen Tag,
Kerstin

Montag, 7. März 2016

Care bears oder aber Glücksbärchen - Punch Art

*Hallo*

heute zeige ich euch ein paar Glücksbärchen. Als ich neulich bei Pinterest unterwegs war, habe ich diese gefunden und musste unbedingt einen nachmachen.

Das Ergebnis ist wie folgt:


Als ich dann Miss Mini abgeholt habe, habe ich ihr diesen gezeigt und gleich gefragt, ob sie auch einen basteln wollte. Wenn, dann sollte sie mir gleich die Farbe verraten. Da kam doch promt die Antwort:

"In grün, blau und gelb"

Also, alle Teile ausgestanzt und ihr zum dekorieren überlassen.

Das Ergebnis seht ihr hier:






In der selben Zeit habe ich dann noch einen blauen gemacht.

Hier seht ihr alle drei:





Ich finde den grünen Bären richtig genial. Ich muss schon sagen, dass sie das richtig gut gemacht hat.

So, nun wünsche ich euch aber einen schönen Tag,
Kerstin